Die Kraft aus dem OZeaN
Erspüre den Wind der Gedanken,
die auf dem Meer hin und her schwanken.
Der Sturm lässt mich wanken,
doch ICH bleib nicht allein,
in seinem Toben spür ICH göttLichtes Sein.
in seinem Toben spür ICH göttLichtes Sein.
Widerstehe dem Orkan,
und Gewinne daraus die Kraft,
zerreiße die Schleier meiner Nacht.
O Ozean, du göttLichtes Meer,
aus dir entspringt das Leben her.
O Ozean, du göttLichtes Meer,
aus dir entspringt das Leben her.
Die Wellen erzählen vom Ursprung der Zeit,
vom Atem des Schöpfers, von Ewigkeit.
Ein Tropfen im Meer, und doch unendlich weit,
ich bin Teil des Ganzen, in Stille und Geleit.
vom Atem des Schöpfers, von Ewigkeit.
Ein Tropfen im Meer, und doch unendlich weit,
ich bin Teil des Ganzen, in Stille und Geleit.
Im Auge des Sturms – da ruht das Licht,
in dieser Kraft komprimiert alle Sicht.
Ich sinke hinab – und steig` wieder auf,
das Meer ist mein Ursprung, der ständige Lauf.
in dieser Kraft komprimiert alle Sicht.
Ich sinke hinab – und steig` wieder auf,
das Meer ist mein Ursprung, der ständige Lauf.
Ewiges Hören und Fühlen des Seins,
im Ozean verborgen das „osen“,
in dem alle Kräfte tosen.
ICHBIN der Surfer auf den Wellen,
egal, wie hoch sie schnellen.
Lasse mich niemals unterkriegen,
werde jede Lage damit besiegen.
Der Wind – die Gedanken, verwehen im All,
doch das Lied der Seele bleibt ewig und hallt.
Der Ozean schweigt – das göttliche Meer,
aus ihm entspringt – das Leben und mehr.
doch das Lied der Seele bleibt ewig und hallt.
Der Ozean schweigt – das göttliche Meer,
aus ihm entspringt – das Leben und mehr.
ELJANEUP, 16.10.2025